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Am 12. Juni um 06:00h in der Früh war es wieder so weit, der Radausflug nach Burghausen stand am Programm. Ganze 8 stramme Wadeln fanden sich in Zell/See ein um gemeinsam den Weg „anzukurbeln“. Bei perfektem Wetter konnte gleich auf den ersten Kilometern richtig Tempo gemacht werden und so musste kurzerhand eine erste Pause beim Kaffee am Thumsee eingelegt werden! Hier wurden die ersten angebrauchten Elektrolytspeicher wieder gefüllt, man wollte ja vorbereitet sein für die lange Reise Richtung Burghausen.

Da uns die Bludenzer Kollegen per SMS mitteilten, sie hätten ihre Vorderräder in Bludenz vergessen, reagierte Tourguide Rupert sofort! Angetrieben von seinem Naturschützerinstinkt fand er im Gebüsch ein Vorderrad welches genau für Hannes K. passen sollte 🙂 Da wurde nicht lange gefackelt und so ging es im „Konvoi von Warnweste und Ersatzrad“ weiter Richtung Kugelhof in Salzburg.

Konvoi Rad

In Salzburg angekommen wurde man schon freudestrahlend empfangen – eh klar, die hatten auch noch keine Kilometer gestrampelt – Jedenfalls schlossen sich hier noch mehrere Biker der Runde an und man startete über Oberndorf Richtung Tittmoning.
Für manche Leute schienen diese Kilometer wohl oder übel nie zu enden… Insbesondere ein Motivationsversuch bei Röbi, dass er ja nurmehr so weit fahren müsse wie die Gerade geht (Salzachufer-Radweg) kam gar nicht so gut an wie gedacht 🙂
Jedenfalls schaffte jeder (mehr oder weniger fit) die Strecke bis Tittmoning und hier erwartete uns schon die Person unseres Vertrauens in Burghausen – Werner. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die SUPER Betreuung! Macht einfach Freude nach 130 Kilometern den Radsattel gegen eine Bank auf der Salzplätte zu tauschen…

Am Abend kam noch der gemütliche Part des Ausflugs. Wobei hier zahlreiche Besucher doch schon relativ bald abrissen, um am Federball ausgiebig teilzunehmen. War auch klar, mussten die Teilnehmer fit sein für den nächsten Morgen. Hier wartete eine interessante Führung im ehemaligen Kloster Raitenhaslach. Gestärkt von Schnitzel und Schweinsbraten gings dann wieder Richtung Salzburg, Bludenz oder Zell am See. Irgendwas machten die Zeller allerdings falsch, die anderen Fraktionen schätzen 4 Räder als Transportmittel mehr als 2. Vielleicht wäre das auch angenehmer gewesen? Nunja, der Weg führte uns noch bis Oberndorf und dann wurde mit der Salzburger Lokalbahn und der ÖBB der restliche Heimweg angetreten. In Summe war es ein schönes Wochenende, das Wetter spielte auch mit und ich denke es war schlussendlich jeder froh, den Radsattel gegen eine normale Sitzfläche zu tauschen, oder Röbi? 😉

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