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TV Zell am See vs. SVO Innsbruck 94 : 99 (n.V.)

Freitag, 02. Dezember 2016 (Zell am See; 20 Uhr)

 

Ein hochspannendes, abwechslungsreiches und enorm schnelles Spiel, dass erst in der Verlängerung durch einen vergebenen Drei-Punkte-Wurf auf heimischer Seite und die Clevernes der Innsbrucker in den letzten paar Sekunden vor Ende endgültig für die Tiroler Gäste entschieden wurde.

  1. Viertel: Im ersten Abschnitt starteten die Pinzgauer wie gewohnt fulminant, ließen den Gästen aus Tirol bis zur dritten Minute nicht den Hauch einer Chance und führten Dank Margis Mindaugas (#11), Labuhar Antonio (#15) und Maurer Mario (#5) bereits mit 8 : 0, ehe SVO Innsbruck zum ersten Mal anschreiben konnte. SVO Coach Medinov Amir nahm in der vierten Minute das erste Time-Out, veränderte die Taktik und die Innsbrucker kamen nach dieser Auszeit immer besser mit den angriffslustigen Zellern zurecht, holten Punkt für Punkt auf, ließen dem TVZ zwischen der dritten und sechsten Minute keine Chancen zu, lagen vier Punkte zurück, als Zell´s Headcoach Altenberger Rupert ebenfalls seine erste Auszeit nahm und die Bergstädter danach wieder zulegen konnten und den Vorsprung wieder ausbauten, in der 10. Minute kurzzeitig 13 Punkte voraus waren (27 : 14) und das erste Viertel mit +11 gewinnen konnten (31 : 20).

 

  1. Viertel: 31 : 20

 

 

  1. Viertel: Zu Beginn des zweiten Viertels konnte Innsbruck den Zeller Vorsprung etwas verkleinern (34 : 28), ehe die Salzburger erneut aufs Tempo drückten und nach fünf Minuten wieder zehn Punkte Vorsprung hatten (40 : 30). Diesen Punktepolster konnte Zell am See allerdings nicht verwalten, verlor in dieser Phase plötzlich wieder den Faden, bekam den Ball nicht mehr durch den Ring, weil auch SVO sehr gut in der Zone verteidigte, wiederum Punkt für Punkt aufholen konnte und in der achten Minute den vorübergehenden Ausgleich zum 42 : 42 schaffte. Innsbruck´s Headcoach Medinov nahm in der neunten Minute beim Stand von 44 : 43 noch einmal ein Time-Out, konnte aber die Halbzeitführung vom TV Zell am See nicht mehr verhindern, gewann den zweiten Abschnitt aber mit +6 Punkte (17 : 23).

 

Halbzeitstand:  48 : 43  (17 : 23)

 

 

  1. Viertel: Die dritten zehn Minuten verliefen weiter sehr spannend. Die Zeller Herren konnten ihren Vorsprung in der ersten Minute um weitere zwei Punkte erhöhen, als sich Innsbruck neuerlich zurückkämpfte, dem TVZ in den nächsten drei Minuten kaum zu Chancen kommen ließ, in der vierten Minute erneut den Ausgleich zum 52 : 52 schaffte und SVO Innsbruck Coach Medinov abermals eine Auszeit nahm. Zell am See konnte in dieser Minute wieder verschnaufen, die Taktik erneut besprechen, verändern und schaffte es nach diesem Time-Out, die Partie kurzzeitig an sich zu reißen und den Punktevorsprung in der achten Minute wieder auf +11 zu vergrößern (65 : 54). Die Hausherren schafften es in dieser Phase danach wieder nicht, diesen Vorsprung zu verwalten, die Tiroler Gäste kamen erneut Punkt für Punkt näher heran, waren in der 10. Minute nur noch drei Zähler im Rückstand, gewannen allerdings auch dieses dritte Viertel (23 : 24).

 

  1. Viertel: 71 : 67 (23 : 24)

 

 

  1. Viertel: Der vierte Abschnitt war genauso geprägt, wie die vergangenen drei Viertel zuvor. Der TV Zell am See konnte den Vorsprung in der dritten Minute wieder bis auf sieben Punkte vergrößern (78 : 71); in der fünften Minute sogar wieder auf +8 Zähler (81 : 73). Die Gäste drückten in dieser spannenden Phase erneut, erhöhten leicht das Tempo, was den Zeller Hausherren Probleme bereitete und diese langsam durch dieses intensive Spiel Tribut zollen mussten. In der neunten Minute führte Zell am See noch mit +4 Punkten (86 : 82), als SVO abermals gut in der Zone verteidigte, Punkt für Punkt aufholte und nur Sekunden vor der Schlusssirene durch einen Drei-Punkter zum 88 : 88 ausgleichen und eine fünfminütige Verlängerung erzwingen konnte.

 

  1. Viertel: 88 : 88 (17 : 21)

 

Verlängerung: Diese Extratime war am Anfang überaus spannend. SVO Innsbruck spielte jetzt allerdings cleverer, abgebrühter, hielt den Ball in deren Reihen und konnte an diesem Abend zum ersten Mal in der ersten Minute in Führung gehen (90 : 88) und den Vorsprung bis zur vierten Minute weiter ausbauen (93 : 88). Man merkte Zell am See immer mehr die Müdigkeit an, die in dieser Spielzeit den letzten Drei-Punkte Wurf durch Schrode Kilian (#10) verwandeln konnten. Die Spannung war kaum zu überbieten, denn es kam beim Stand von 91 : 95 die Hoffnung auf, dass die Zeller Herren die Innsbrucker Führung noch einmal aufholen würden. Die Bergstädter kamen in der fünften Minute tatsächlich bis auf einen Punkt heran (94 : 95). SVO Innsbruck verteidigte jetzt noch intensiver und der TVZ machte aufgrund der Müdigkeit immer wieder Fouls. Innsbruck bekam in der letzten Minute weitere zwei Freiwürfe, von denen einer verwandelt wurde (94 : 96). Den letzten Versuch, doch noch den Heimsieg zu schaffen, machte Hollaus Manuel (#13) mit einem Drei-Punkte-Wurf, der allerdings nicht verwertet wurde und somit die letzte Chance auf einen Sieg vergab. Die Gäste bekamen danach noch vier Freiwürfe zugesprochen und konnten dieses Spiel erst durch das clevere Spiel in der Verlängerung für sich entscheiden.

 

Endstand:  94 : 99  (6 : 11)

 

Kommentar zum Spiel von Kapitän Aigner Michael (#12):

Sehr bittere Niederlage, wir sind am Ende eingebrochen, hatten trotzdem noch die Chance das Spiel mit dem letzten Wurf zu entscheiden. In Summe waren es aber die dummen Fehler, jugendlicher Leichtsinn und ein in den wichtigen Phasen routinierter Gegner die den Ausschlag gegeben haben.

 

Die erfolgreichen Werfer für den TV Zell am See

 

Nummer Name Punkte

 

 #   4 Spraider Jörg   9
 #   5 Maurer Mario   6
 #   6 Zwicknagl Felix   4
 #   9 Seer Daniel
 # 10 Schrode Kilian   3
 # 11 Margis Mindaugas   5
 # 12 Aigner Michael  © 31
 # 13 Hollaus Manuel   5
 # 15 Labuhar Antonio 31

 

Für den Schreibertisch verantwortlich:

Schreiber: Eger Antonia
Zeitnehmer: Burgschwaiger Alexander (Burgi)
24“ Zeitnehmer: Kogler Johanna

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Fotos: Jaritz Jakob (Canon EOS-70D)

 

Spielbericht: Burgschwaiger Alexander (Burgi)

 

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